18.04.2009 20:59:00
Von: Christoph Tietz ()Homepage:
www.myspace.com/melystuttgartFreitag, 17. April 2009
Lineup:
Gayle San | Mel Y. | Kat°Ja | Freddy Hetzinger
Weitere
Infos:
Das weibliche Geschlecht hat mittlerweile eindrucksvoll unter Beweis stellen können,
dass die langjährige Männerdomäne des Djing ebenfalls vom doppel X Chromosom mehr als
recht ausgeübt werden kann. Aber für alle die dies noch nicht wahrhaben wollen, sollten
diese Lehrstunde im Stuttgarter Toy nicht verpassen. Denn mit der Alice Schwarzer des Techno aka
Gayle San werden revolutionäre Geschütze aufgefahren. Das die Techno Legende schon seit
Jahrzehnten Dj's jeglichen Geschlechts an die Wand spielt, dürfte mittlerweile auch kein
Geheimnis mehr sein. Neben weltweiten Auftritten und einem Standing in der Szene wie die Eiger
Nordwand hat es die smarte Asiatin geschafft die männerdominierte Technowelt auf den Kopf zu
stellen. Aber auch der weiblich Support an diesem Abend in Form von Mel Y., Kat°Ja und Toy
Resident Freddy Hetzinger konnte schon zahlreiche Male Ihr können hinter dem Dj Pult unter
Beweis stellen und zeigen erneut, dass mangelndes Testosteron mehr als ein Vorteil sein kann wenn es
um das Gespür für Publikum und Sound geht.
PS: Danke Tanshale, fürs
Einstellen.
27.03.2009 13:11:17
Von: Patrice Grad (pg@benztownartists.de)Homepage:
www.myspace.com/clubromysstuttgartFreitag, 27. März 2009
Märtini Brös (Poker Flat Recordings / Berlin)
Support by Tom
Humljan
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr
Eins ist klar: Diese Märtinis
schütteln die Bude anstatt sie nur durchzurühren. 007 hätte seinen wahren Sigmund
Freud an Mike Vamp und DJ Clé. Ob aber ihr etwas eigentümlicher Name daher rührt,
dass das Duo bei den ersten gemeinsamen Gigs Martini in Unmengen konsumierte, ist in den
Geschichtsbüchern nicht dokumentiert.
Schon Mitte der 90er formierten sich die Berliner
Haudegen zu den Märtini Brös., rockten gemeinsam an Turntables und Live-Instrumenten die
Berliner Clubs und setzten sich im Jahr 1998 ein Denkmal mit einem Auftritt im Rahmen der
Premierenfeiern des deutschen Kinoerfolgs „Lola rennt“.
Im Zuge des Launches von Pokerflat
Recordings werden die Märtinis neben Labelchef Steve Bug und Martin Landsky zu den wichtigsten
Burnerlieferanten des noch jungen Imprints. Die Stücke „Fläshen“ und „Tanzen“ werden zu
Clubhits, das Debütalbum „Pläy“ wird begeistert aufgenommen und die Single „Dance Like It
Is Okay“ entfacht endgültig eine weltweite Märtini Brös-Hysterie.
Das Duo
fusioniert auf einzigartige Weise Elektro, Disco und Pop zu einem extren tanzbaren Mix. Die durch
den Vocoder destillierten Vocals werden ihr Markenzeichen, Texte wie „wir fläshen jedes Weekend
und alles just for you“ zu modernen Botschaften der Clubkultur.
Das Wichtigste dabei aber: Die
Märtini Brös werden bei all dem Trubel zu einem der besten und beliebtesten deutschen
Live-Acts, der mittlerweile mehrmals die Welt umrundet hat. Sie bringen Rock´n´Roll
Flair auf die Bühne und verkriechen sich nicht Nerd-mässig hinter einem Laptop, wie es
lange Jahre Gang und Gebe war in der Szene.
Nach ihrem zweiten Longplayer „Love The Machines“
(2004) erschien letztes Jahr ihre die Compilation „The MB Factor“, ein Sammelsurium aus neuen
Tracks, Märtini-Classics und neuen Remixen ihrer bekanntesten Tracks von befreundeten
Künstlern. Und nur das beste vom Besten haben die Brös natürlich für ihren
ersten Auftritt in der Römy am Start – Ehrensache, oder?
--->
www.myspace.com/maertinibroes
---> www.maertinibroes.de
26.03.2009 13:37:12
Von: Meli (mel_y@gmx.de)Homepage:
www.myspace.com/melystuttgartSa. 04.04. Casablanca @ Loftundliebe, Stuttgart
23.00 uhr - 12.00 uhr !!!
myspace loftundliebe
stuttgart
mit dabei:
Daniel Schoengeist
Eric Walker
Eric Guse
Mario Kober
Mel.
Y
„Casablanca“! Wer kennt ihn nicht, den Film-Klassiker schlechthin. Der Streifen ist
bescheidender Weise der Background die der ersten Veranstaltung der Loft und Liebe Akteure zugrunde
liegt: eine Nacht so wunderbar politisch regellos, erregend besetzt durch sein Publikum, voller
surrealer Dialoge und von einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Daniel Schöngeist, Eric Guse
und Steffen Eric Walker bedienen sich großzügig dieses Filmes, um mit den Mitteln einer
frei interpretierbaren Inszenierung eine weitere Geschichte zu erzählen: die einer Szene mit
ihrer musikalischen Identifikation. Der Klang und Stil der einzelnen Künstler, der mehr
leidenschaftlich als ikonisch sind, sowie der Wechsel von Perspektiven funktioniert wie ein
Spektral-Effekte, die ein auf Identifikation bauendes Versinken in der dargestellten Dimension
zulassen soll. Die anwesende Hörerschaft soll das Gesehene mehr erleben als zeitnah zu
reflektieren. Um den Rollen gerecht zu werden hat man sie wie folgt besetzt: Daniel Schöngeist,
Eric Guse, Eric Walker, Mario Kober und Mel Y. Casablanca. »As Time Goes By«! Das
Experiment der Moderne um Liebe, Intrige und Edelmut am 4. April 2009 in den Lofts des ehemaligen
Möbel-Mammut-Beck. Fortsetzung folgt ...